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Dieses
Manifest enthält keine entwickelten Theorien auf der Basis neuer Axiome.
Dieses Manifest ist eine Streitschrift. Eine Schrift, über die und mit der
man streiten kann.
Das Selbstverständnis des Autors beschränkt sich auf die Rolle eines
»Künstlers« als »Impulsgeber«, »Denkanstoßender«, »Modellierender«,
»Hinterfragender«, »Neuansetzender«. Es wäre Non-sens, eine Umwertung des wissen-schaft-lichen
Rahmens zu fordern und dabei brav innerhalb des Geheges des vorhandenen
Rahmens zu bleiben. Um an Fäden anzuknüpfen, die in der Vergangenheit vom
»Mainstream« abgeschnitten wurden, wird teilweise »unwissenschaftlich«
ausführlich zitiert. Es geht um »common sense«. Es geht um die Rückkehr des
so genannten »gesunden Menschenverstandes«. Es geht darum, die Wertschätzung
von wissen-schaffen-den Erfahrungswissen, das nicht aus den Büchern in die
Köpfe gelangte, neu zu etablieren. Es geht um die Rückeroberung von Tabuzonen
für ein denkendes Publikum, das überall auf Schilder »Betreten verboten –
Zutritt nur für Experten« trifft. Es gibt Menschen, die eine vernünftige Idee
nicht weiter verfolgen, weil diese nicht hierarchiekonform ist. Sie haben
Angst vor der Konsequenz des eigenen Gedankens. Sie errichten innerliche
Hemmschwellen, schotten sich mental ab. Es sind klare Gedanken wieder
schnörkellos geradeaus zu Ende zu denken.
Mehr als PDF „Das
TERRA-Manifest“
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