|
A.) Es muss nach (mathematischen) logischen
Formalismen gesucht werden, welche die „hohe Intelligenz“ eines sich selbst
strukturierenden Systems erfassen, das aus einfachen mikrokosmischen
Basiselementen eine Fülle makrokosmischer Körper entstehen lässt.
1.
Der erste Entropiesatz gilt: In einem
geschlossenen System ist Energie nicht „erzeug“ - sondern nur wandelbar
2.
E = mc² gilt: Materie und Energie sind
zueinander äquivalent und ineinander wandelbar.
3.
Zur theoretischen Annahme weiterer
existierender „Parallel-Universen“ ist der Nachweis
nicht erbracht, insofern existieren sie im Sinne dieser Prämissen nicht.
4.
Ein „Perpetuum mobile“, eine Maschine, die
Arbeit verrichtet, ohne dass ihr Energie zugeführt wird, ist auf der Erde, im
Sonnensystem, im Teilbereich des Universums eine Unmöglichkeit.
5.
Wenn 1. bis 3. gilt, dann ist das Universum in
seiner Gesamtheit ein „Perpetuum mobile“:
Eine Maschine, die ohne Energiezufuhr von außen Arbeit verrichtet. Eine
Maschine, welche die jeweils spezifischen Teilenergien der inneren Gesamtenergie
zeitlich/räumlich transportiert und materiell transformiert.
6.
Das Universum in seiner Gesamtheit ist die
„Wirklichkeit“: Der Ereignisraum für das natürliche „Wirken“ von Energie und
Materie im Sinne des Begriffes einer physikalischen „Wirkung" =>
Energie innerhalb einer Zeitspanne => W * Δ t [Js
/ Ws² / Nms].
7.
Der menschliche, naturwissenschaftliche
Erkenntnisraum ist ein Teilraum des Ereignisraumes. Aufgrund historisch
determinierter Traditionen, Konventionen und Definitionen ist der aktuelle
Erkenntnisraum als solcher absolut, in Bezug zur „Wirklichkeit“ des
Ereignisraumes jedoch relativ.
8.
Menschliche Erkenntnis der Gegenwart ist
historisch vorgeprägt. Menschliches Leben wird als „intelligent“ definiert,
da es innerhalb des Erkenntnisraumes kausale Beziehungen nach Mustern
herstellen kann, die als „Logik“ definiert sind.
9.
Eine Abbildung dieser „logischen Muster“
erfolgt in der Neuzeit auch maschinell durch Mikroprozessoren („Computer“).
10. Stand
von Wissenschaft und Technik ist die Forschung zu einer kommenden Entwicklung
von Mikroprozessoren, in denen ein Elektron als negativer Ladungsträger die
Information „Bit = 1“ enthält.
11. Voraussetzung
einer schlanken Produktionstechnik zur Erzeugung vielfältiger,
zweckspezifischer Teile sind variierbare Grundteile. Die konstruktiven
Verfahren zur Variation einer Grundform sind: Horizontale oder vertikale
Spiegelung, Spiegelung an einer beliebigen Achse im Raum, Rechts Kippen,
Links Kippen, Drehung um die vertikale oder horizontale Mittelachse, Kopieren
und Anfügen.
12. Unter
Ausklammerung der Vielfalt der Spiegelung oder Drehung bezogen auf eine
beliebige Achse im Raum und der Definition der Drehung als 60°, 90°, 120°,
180°, 240°, 270° oder 300° Drehung sind für die konstruktive Anordnung nach
(11.) insgesamt 20 Befehle und 1 Befehl „Grundform“ = 21 Befehle
erforderlich. Um diese im binären Zahlensystem zu erzeugen, sind mindestens 5
Bit erforderlich.
13. Auf
atomarer Ebene existieren Teilchen mit den elektrischen Ladungszuständen
positiv >>Protonen<<, neutral >>Neutronen<< und
negativ >>Elektronen<<.
14. Werden
auf einer subatomaren Ebene die drei Ladungen gemäß (13.) zu drei
Grundbauteilen gemäß (11.) kombiniert und diese einem Prozess gemäß (12.)
unterzogen, ergeben sich in der Kombination der Bauteile untereinander
numerisch genügende Varianten, um die Vielzahl der vorhandenen chemischen
Elemente zu beschreiben.
15. Menschliches
„Denken“ ist an elektrochemische Prozesse gebunden und umfasst in der Regel
mehrere tausend „Datensätze“ (Begriffe) und die dazugehörigen „Befehle“
(logische Zu- und Einordnungen der Begriffe).
16. Menschliches
Leben hat sich innerhalb von ca. 4 Millionen Jahre entwickelt. Das Alter des
Universums beträgt nach neuesten Erkenntnissen ca. 13,7 Milliarden Jahre.
Die Entwicklung des „Homo sapiens“ ist somit ca. der 292 Millionste Teil des
Universumalters. Das Universum ist 3.425mal älter als die evolutionäre
Entwicklung menschlichen Denkens.
17. Werden
die Fakten von (9.) bis (16.) in einem Gesamtzusammenhang betrachtet, so
liegt die Schlussfolgerung nahe, dass Materie und Energie logisch
strukturierten Mustern folgen, die sich in einem „Lern“ - Prozess
herausgebildet haben. Es ist also mit einer großen Wahrscheinlichkeit von
Informationsketten im subatomaren Bereich auszugehen, die dem derzeitigen
menschlichen Erkenntnisraum nur ansatzweise (z.B. über die Evolutionstheorie
der Biologie) zugänglich sind.
18. Menschen
und sonstige Materie bestehen zu einem überwiegenden Anteil aus Protonen.
Trotz jahrzehntelanger und aufwändiger Experimente in den USA und in Japan
konnte kein Nachweis für die theoretisch formulierte Möglichkeit eines
Protonenzerfalls erbracht werden.
19. Die
Störanfälligkeit und die Möglichkeit des Auseinanderbrechens eines Systems
sind proportional zur Komplexität des Systems.
20. Aus
(18.) folgt, dass das System „Universum“ relativ stabile Strukturen aufweist.
In diesem Zusammenhang und gemäß (19.) müssen diese Strukturen von ihrem
grundsätzlichen, subatomaren Aufbau her „nicht komplex“, also „einfach“ sein.
21. Die
Logik der derzeitig geltenden mathematischen Formalismen kann diese
„Einfachheit“ in ihrer Gesamtheit nicht beschreiben. Je komplexer
mathematische Formalismen zur Beschreibung von Teilphänomen werden, desto
mehr entfernen sie sich von der Gesamtheit der „Wirklichkeit“, dem Wirken der
„Einfachheit“ in der Vielfalt der Phänomene. Daraus folgt (A).
|