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Die Quantengravitation

WENN

WENN der Abstraktionsgehalt der Naturkonstanten zu Grunde gelegt wird und auf Basis des internationalen Dimensionssystems eine konsequent gleiche formale Schreibweise für gleiche physikalische Größen erfolgt,
DANN bilden die klassischen physikalischen Grundgleichungen mit den Basisgleichungen, von denen aus die Quantenphysik entstanden ist, ein in sich schlüssiges, transparentes, theoretisches Gerüst gegenseitiger Ableitbarkeit.

WENN die Gravitation, die eigenständige Kraft der Massenanziehung zweier Körper, unter diesen Bedingungen der Ableitbarkeit als eine Variante der elektromagnetischen Kraft oder Wechselwirkung anzusehen ist,
DANN ist die theoretische Integration der kontinuum-orientierten Gravitation in die quanten-orientierten elektromagnetischen, schwachen und starken Wechselwirkungen machbar.

WENN die Basisgleichungen SOWOHL der klassischen Physik ALS AUCH der Quantenphysik insgesamt eine in sich konsistente Theorie erkennen lassen und die historisch-erkenntnistheoretischen Gründe der zwei physikalischen Paradigmen berücksichtigt werden,

DANN muss die Formulierung eines einheitlichen Paradigmas „Quantengravitation“ möglich sein!

 

10 Impulse für eine Quantengravitationstheorie:

1.1

Kepler’sche Gesetze, Newton’sche Gravitationskraft, Plancks Wirkungsquantum, Lorentz elektromagnetische Kraft als Weiterentwicklung der Maxwell’schen Feldgleichungen, Einsteins Ruheenergie und die klassische kinetische Energie bewegter Körper bilden ein durchgängiges System von Relationen in einem Raum.

1.2

Daraus folgend wird ein elektromagnetisches Modell der Raumzeit veröffentlicht, das aufgrund seiner Variablen eine durchgängige Modellierung und Theorie von hoch verdichteten bis zu hoch aufgelösten Räumen ermöglicht.

1.3

Das Produkt aus magnetischer Flussdichte >B< [Vs/m²], elektrischer Ladung >Q< [As] und der Lichtgeschwindigkeit >c< [m/s] lässt die Energie >W< [Ws] entstehen, die benötigt wird, um einen elektromagnetischen Körper in Relation zu einem anderen elektromagnetischen Körper mit dem Abstand >DP< [m] in der Schwebe zu halten.

1.4

Dieses Produkt bildet die elektromagnetische Urkraft >FEM< [Nm / m = N], die nicht an klassische mechanische Massen, an das Vorhandensein wahrnehmbarer körperlicher Objekte gebunden ist. Sie ist vorhanden, solange die elektrostatischen und magnetischen Feldbedingungen eines Raumes vorhanden sind. Sie ist sowohl im Mikrokosmos als auch im Kosmos gültig.

1.5

Das Produkt >B*Q*c< ist die gemeinsame Schnittstelle oder Schnittmenge, um unterschiedliche Betrachtungsweisen von Kräften im Raum bzw. eines Raumes aus Kräften in einer großen Vereinigungstheorie zusammen zu fassen.

2.

Die Allgemeine Relativitätstheorie ist von ihrer grundlegenden Idee her ein geometrisch – mechanisch – energetisches Modell des Universums. Der veröffentlichte Denkansatz, der bekannte mechanische Relationen der Himmelskörperbahnen durch elektromagnetische Feldwirkungen beschreibt, kann in seiner Fortführung das Modell eines anerkannt isotropen und homogenen Universums mit einer vereinheitlichten Theorie abbilden.

Die Allgemeine Relativitätstheorie versagt, wenn sie Ereignisse in extrem hohen Materiedichten in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Urknall vorhersagen soll. Es ist anzunehmen, dass ein Modell, welches die elektrische Spannung in einem Raum mit hoher Dichte berücksichtigt und die Lichtgeschwindigkeit nicht absolut, sondern in Relation zu den jeweiligen elektromagnetischen Bedingungen eines Raumes setzt, diese Problematik beseitigen kann.

Überträgt man die gängigen Modellvorstellungen von Botenteilchen, die die beteiligten Partner physikalischer Wirkungen lenken, auf die Allgemeine Relativitätstheorie, erhält man folgendes Bild: Die Lichtstrahlen ferner Sterne im Universum, die durch schwere Massen abgelenkt werden oder die Wirkung der Gravitation, die mit Lichtgeschwindigkeit übertragen wird, erhalten ihre Informationen von unterschiedlichen Botenteilchen: Beim Licht die Photonen, bei der Gravitation die Gravitonen. Bekanntermaßen kann eine Kommunikation Sender – Empfänger nur mit einer einheitlichen Sprache erfolgen. Es stellt sich also unmittelbar die Frage nach der Kommunikationsschnittstelle Graviton / Photon. Wer oder was übersetzt?
Diese Problematik entfällt sofort, wenn die Gravitation als eine Variante allgemeiner elektromagnetischer Kräfte und Masse als konglomerierte elektrische Ladung aufgefasst wird. In diesem Fall wird die elektromagnetische Welle Sternenlicht durch die elektromagnetische Kraft einer bewegten elektrischen Ladung angezogen. Mit dem Modell der elektromagnetisch bedingten Gravitation kann dann die derzeit noch fehlende Brücke zur Quantenphysik geschlagen werden.

3.

Die physikalische Grundgröße Masse >m< ist die einzige Grundgröße, die zu anderen physikalischen Größen keinen Bezug hat, sondern lediglich über ein Kilogrammprototyp (Urkilogramm), der sich in Sèvres bei Paris befindet, definiert ist.
Aus dem ersten Bohr’schen Postulat, der Schrödinger’schen Wellenmechanik und der SI-Definition des elektrischen Stromes abgeleitet ist Masse >m< [kg] die Vervielfältigung elektrischer Ladungen, die zueinander einen Abstand haben >Q²/
DP < [(As)²/m]

4.

Der Inhalt eines Raumes mit den Koordinaten (c-1 / h / G) ist eine Kraft:
>N< Elemente in einem Raum >(
DP)³< bilden eine Masse >m<, die mit einer Beschleunigung >a< multipliziert eine Kraft >F< [N] erzeugen. Das ergibt sich aus der Kombination der neuen Formeln zur Lichtgeschwindigkeit >c<, zum Planck’schen Wirkungsquantum >h< und zur Gravitationskonstanten >G<. Die Dimensionsgleichung der durchgeführten Ableitung ist gleich der Dimensionsgleichung des Produktes mit den Faktoren >c-1< >h< >G<

5.

Die erfolgten Formeltransformationen zu einem Raum mit den Koordinaten (c-1 / h / G) setzen das dritte Kepler’sche Gesetz, die Konstanz der Umlaufbahnrelationen von Himmelskörpern um ein Zentrum, z.B. der Planeten um die Sonne, in Beziehung zum 1. Bohr’schen Postulat der Quantenbedingungen der Umlaufbahn von Elektronen, die um einen Atomkern kreisen. Demzufolge ergibt sich eine gemeinsame Schnittstelle von Gravitationstheorie und Quantentheorie.
Das dritte Keplersche Gesetz mit der Konstanten >K< und dem Bezug zur Bohr’schen Hauptquantenzahl >n< ist als die spezielle Variante des Kehrwertes eines allgemein gültigen Produktes mit den Faktoren >c-1< >h< >G< anzusehen.
>K<  =  >c *
DP * h-1 * G-1 * (n)-1<

6.

Aus 3. abgeleitet ist die Einstein’sche Ruheenergie E = mc² das Produkt aus einem elektrischen Strom >I< [A] und einer magnetischen Spannung >Θ< [A], die in einer Fläche >(DP)²< [m²] wirken und elektromagnetisch eigenaktive physikalische Körper in einem fortbewegenden, elektromagnetischen Schwebezustand auf einer Umlaufbahn um ein energetisches Zentrum halten.

7.

In Zusammenhang mit dem zweiten Kepler’schen Gesetz, nach dem der Fahrstrahl eines Planeten im Sonnensystem auf seiner elliptischen Umlaufbahn in gleichen Zeitintervallen gleiche Flächen überstreicht, ist aus Sechstens zu folgern, dass elektrischer Strom >I< [A] und magnetische Spannung >Θ< [A] im Raum >(DP)³< [m³] gleichmäßig verteilt sind.
Im zweiten Kepler’sche Gesetz der gleichen geometrischen Größen „verbergen“ sich gleichzeitig die Beschreibung von Relationen kinetischer Energien zueinander und das Verhältnis dieser Energien zu den jeweiligen Raumkonstellationen.

8.

Die Relation der Naturkonstanten (c-1 / h / G) untereinander ergibt ein Intervall mit der Teilung

1

2π

9.

Mit den Werten der Naturkonstanten (c-1 / h / G), in Kombination mit dem Universumalter gerechnet, beträgt das Trägheitsmoment 2.Grades (Flächenträgheitsmoment) des Universums zur Zeit 2,751*10-9 cm4

10.

Mit den Werten der Naturkonstanten (c / h), in Kombination mit dem Universumalter gerechnet, haben die Elementarteilchen JAC – NAM – NIK jeweils eine Masse von 17,046 * 10-69 kg

 

Ein Elektron besteht aus

0,0534 * 1039 Elementarteilchen

 

Ein Neutron besteht aus

98,2577 * 1039 Elementarteilchen

Ein Proton besteht aus

98,1227 * 1039 Elementarteilchen

 


 

Ein Apfelbäumchen



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