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1. Bekanntlich ist Licht eine
elektromagnetische Welle.
Nach einem neuen Denkmodell des Lichtes
mit elektromagnetisch zu geordneten Symmetrien entsteht Licht durch das
Resonanzverhalten elektromagnetischer Schwingkreise und verbreitet sich durch
magnetisch induzierte Impulsweiterleitung.
2. Die Lichtgeschwindigkeit >c<
wurde von Fizeau 1849 gemessen.
Die Lichtgeschwindigkeit >c< wird durch die Kombination der
Thomsonschen Schwingungsgleichung mit dem neuen Modell zu einer formal
ableitbaren physikalischen Größe. Die Lichtgeschwindigkeit >c< steht in
Relation zu den elektromagnetischen Bedingungen eines Raumes und kann daraus
folgend errechnet werden.
3. Licht wird seit 1909 physikalisch
ENTWEDER als Teilchen ODER als Welle betrachtet. Aufgrund der neuen formalen
Zusammenhänge ergibt sich, dass Licht
SOWOHL ein Teilchen ALS AUCH eine Welle ist. Es muss beide Bedingungen
gleichzeitig erfüllen, um vorhanden zu sein. Die neue Formel zur Lichtgeschwindigkeit
ist zum Planckschen Wirkungsquantum >h< hin ableitbar.
4. Von den neuen formalen Zusammenhängen der Definition der
Lichtgeschwindigkeit >c< aus führen weitere Denkmodelle und Ableitungen
zum Bohrschen Postulat der, durch Quantenbedingungen
festgelegten, Elektronenbahnen; zu Schrödingers wellenmechanischen
Atommodell und zur Rydberg-Frequenz. Demzufolge
kann das Denkmodell zum Licht als in sich schlüssig angesehen werden.
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