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Das Quartett Newton /
Planck / Einstein / Heisenberg hat mit seinen grundsätzlichen Formulierungen
mehr Übereinstimmungen, als gemeinhin gesehen wird.
Eine
Drehmomentgleichung, in der Newtons Gravitationskonstante eingebunden ist;
eine Energieformel, in der Plancks Wirkungsquantum enthalten ist und Einsteins
E = mc² beschreiben in letzter Konsequenz aus unterschiedlichen Blickwinkeln
den gleichen Sachverhalt:
Ein Produkt aus den Faktoren "physikalische Wirkung" und
"Zeit".
Die
Heisenbergsche Unschärferelation definiert die Toleranzgrenzen von Istwerten
im Verhältnis zu Sollwerten. Vermutlich akzeptiert ein physikalisches System
innerhalb dieser Grenzen von ± ca.8% Istwert- Abweichungen vom Sollwert, ohne
nachregelnd aktiv zu werden.
Mit
dieser Funktionalität der Unschärferelation entfallen die Komplikationen, die
von der Interpretation der „Kopenhagener Deutung“ aus die gesellschaftlichen
Wertvorstellungen und wissenschaftlichen Zielsetzungen beeinflusst haben und
ein Wertesystem „unscharf“ werden lässt.
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