Ein wirtschaftswissenschaftliches
Interaktionsmodell mit den Produktionsfaktoren Energie – Logistik –
Kommunikation kann die Realität der Akteure besser abbilden als ein
Konfrontationsmodell mit den Produktionsfaktoren Boden – Kapital –
Arbeit.
Der
naturwissenschaftliche Dualismus zweier parallel existierender Paradigmen
ist die Folge eines historischen Erkenntnisprozesses, in dessen Verlauf
die arbeitsmethodisch praktischen „Naturkonstanten“ zu absoluten Größen
überhöht und nicht mehr auf ihren Abstraktionsgehalt hin hinterfragt
wurden.
Das
einheitliche physikalische Paradigma "Quantengravitation" in
Kombination mit einem anderen Verständnis wirtschaftlicher Motive und
einer grundlegenden Bewusstheit menschlichen Lebens, seiner Einmaligkeit
und seiner Verletzlichkeit, schaffen die Voraussetzung zum Erreichen
einer entwickelten Welt, in der sich gegenseitig Respekt erweisende
Menschen in friedlicher Koexistenz leben.