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1.
Die zur Entstehung des Menschen hinführende Evolution ist kein
Zufallsprodukt im Sinne von „Versuch und Irrtum“ und der daraus
resultierenden Darwinschen Auslese, sondern die Folge der
Selbstprogrammierung informationstechnologischer Netzwerke innerhalb eines
lernfähigen, komplexen, biologischen Systems.
2.
Menschliches Leben ist primär gekennzeichnet durch
Informationsverarbeitung und Energieumwandlung und unterscheidet sich
insofern nicht von pflanzlichen und tierischen Leben. Erst das sekundäre
Merkmal der Informationsverarbeitung zu einem bewussten Bild seiner selbst
unterscheidet den Menschen von Pflanzen und Tieren.
3.
Das urgeschichtlich stattfindende, örtlich begrenzte Zusammentreffen „Sich-selbst-bewusster-Wesen“ führt zu einem
Informationsaustausch, zur Kommunikation. Verbale und nonverbale
Kommunikation entscheidet darüber, ob Gruppen erfolgreich jagen können. Nach
erfolgter Jagd kommt es mit dem kollektiven Transport des Beutetieres zur
Bewältigung einer logistischen Aufgabe. Es wird Energie von A nach B
befördert.
4.
Ein wirtschaftswissenschaftliches Interaktionsmodell mit den Produktionsfaktoren Energie – Logistik – Kommunikation
kann die Realität der Akteure besser abbilden als ein Konfrontationsmodell mit
den Produktionsfaktoren Boden – Kapital – Arbeit.
5. Der
naturwissenschaftliche Dualismus zweier parallel existierender Paradigmen ist
die Folge eines historischen Erkenntnisprozesses, in dessen Verlauf die
arbeitsmethodisch praktischen „Naturkonstanten“ [1] zu absoluten Größen überhöht und nicht
mehr auf ihren Abstraktionsgehalt hin hinterfragt wurden.
6.
Die Rückführung der „Naturkonstanten“ auf ihre formale Abstraktion hin
und die konsequente Anwendung der Basiseinheiten des internationalen
Dimensionssystems lösen die vorhandenen Widersprüche zwischen der
mechanistischen, klassischen Physik und der Quantenmechanik auf. Daraus
folgend kann für die Physik und ihre spezialisierten wissenschaftlichen
Ableger das einheitliche Paradigma "Quantengravitation" definiert
werden.
7.
Durch einen interdisziplinären Datenabgleich auf Basis der
Grundeinheiten des internationalen Dimensionssystems [2] lassen sich
wissenschaftliche Irrtümer der Vergangenheit aufklären und technische,
ökonomische und ökologische Schlussfolgerungen der Gegenwart korrigieren.
8.
Das einheitliche physikalische Paradigma
"Quantengravitation" in Kombination mit einem anderen Verständnis
wirtschaftlicher Motive und einer grundlegenden Bewusstheit [3] menschlichen Lebens, seiner Einmaligkeit
und seiner Verletzlichkeit, schaffen die Voraussetzung zum Erreichen einer
entwickelten Welt, in der sich gegenseitig Respekt erweisende Menschen in
friedlicher Koexistenz leben.
[1] Die Zusammenfassung
stets wiederkehrender Berechnungen oder experimentell ermittelter Durchschnittswerte
zu „Naturkonstanten“ war in der „computerabwesenden“ wissenschaftlichen Zeit
absolut notwendig, um einigermaßen schnell zu Rechenergebnissen zu gelangen.
[2] vgl. Das Fundament: Methode / Beispiel
[3] als kollektive Interaktion individuellen Bewusstseins, analog zu anderen
„-heiten“ z.B. „Frei-heit“
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